Der Magic Mirror - die Vereinszeitschrift des RSCT
Der "Magic Mirror" (oder kurz "MM") ist die Vereinszeitschrift des RSCT. Sie dient als Forum für den Verein und als Informationsquelle für alle Themen in und um den RSCT. In erster Linie finden sich dort also Spielerezensionen, Berichte zu Vereinsveranstaltungen, aber auch vieles mehr zum Thema Spiel, Fantasy und Science-Fiction usw.
Der MM erscheint bereits seit 1988. Gut 17 Jahre lang, bis Ausgabe 269, erschien er zuerst 3wöchentlich, später dann monatlich, als geheftete DIN-A5 Ausgabe. Inzwischen hat das Internet (also die Webseite und der RSCT-Mailverteiler) den Magic Mirror als aktuelle Informationsquelle für die Vereinsmitglieder abgelöst und die Vereinszeitschrift erscheint nun sehr viel seltener, dafür aber in graphisch hochwertiger Aufmachung als farbige DIN-A4 Ausgabe.
Magic Mirror zum Download
Zusätzlich zur gedruckten Ausgabe haben wir hier auch die Online-Ausgabe des Magic Mirrors als PDF für alle Interessierten abgelegt. Viel Spaß beim Lesen!
| fehlt noch als Online-Ausgabe |
MM 277 vom ... |
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MM 276 vom 17.05.2010 |
Auf dem Titelbild erfahren wir, dass Alex kleine Helden aus MM 273 noch nicht aufgesteckt haben und im Innenteil gibt es eine Fantasy-Kurzgeschichte und eine Rezension zu den Buffy-Comics sowie einen Bericht von der Vorausscheidung zur Deutschen Brettspielmeisterschaft. |
| fehlt noch als Online-Ausgabe |
MM 275 vom ... |
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MM 274 vom 01.07.2009 |
Auf dem Titelbild plättet Alex die Teck und im Innenteil geht's u.A. um die Spielwarenmesse in Nürnberg (wohl dem, der einige Profis im Spieleverein hat) und um Comics zum Thema Spiel (Dork Tower und Order of the Stick). Außerdem erfahren wir, was die Außenstelle Tübingen so zockt.
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MM 273 vom 01.12.2008 |
Alex nimmt als Titelbildzeichner einmal mehr eine ungewöhnliche Perspektive ein und im Innenteil finden sich u.A. ein Bericht vom Fantasy-Filmfest 2008 sowie Spielrezensionen von Pandemie und weiteren Neuheiten der Essener Spielemesse 2008. |
| fehlt noch als Online Ausgabe |
MM 272 vom ... |
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MM 271 vom 01.03.2008 |
Das Titelbild ziert dieses mal ein gut gemachtes Foto von einem Fantasy-Diorama von Chris und inhaltlich gibt es u.A. Spielerezensionen zu Dia de los Muertos und Galaxy Trucker, sowie Berichte von Spielemessen in Essen und Stuttgart. |

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MM 270 vom 10.11.2007 |
Schon der erste Magic Mirror im neuen Gewand setzte Maßstäbe für das Erscheinungsbild aller weiteren Ausgaben. Und das Titelbild (eine Collage von Alex) ist ein echter Hingucker. Inhaltlich sind gibt es neben den Berichten zu Vereinsveranstaltungen noch Buchrezensionen zu Tristopolis und His Dark Materials sowie einen Bericht von einem Bogenbauseminar und vom Celtic Con.
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Die Geschichte des Magic Mirror
Am Anfang war Diplomacy. Die Auswertung dieses per Post gespielten Brettspiel-Klassikers war der Grundstein zum Magic Mirror, der bereits am 16.12.88 mit der Ausgabe Nr. 8 gelegt wurde. Nachdem bereits eine Ausgabe später noch weitere Artikel (wie z. B. Kurzgeschichten, Spielerezensionen, etc.) neben der Diplomacy-Auswertung veröffentlicht wurden, war schnell klar, dass sich aus der anfänglichen Loseblattsammlung ein Eigenläufer entwickeln würde, für den ein eigener Name und eine bessere Form gefunden werden musste. Seitdem erschien der "Zauberspiegel" = Magic Mirror 17 Jahre lang regelmäßig als kopiertes und geheftetes DIN-A5-Heft.
Seit Ausgabe Nr. 270 (eine stolze Zahl für ein kleines Fanzine, nebenbei bemerkt) präsentiert sich der Magic Mirror in einem völlig neuen Gewand und wird farbig in DIN-A4 gedruckt. Dadurch wird das Bildmaterial deutlich aufgewertet - das Auge liest halt doch mit und auch inhaltlich hat der neue MM noch mehr zu bieten. Da er "nur noch" max. drei mal im Jahr erscheint können die Inhalte auch in höherer Qualität erstellt werden.
Auch inhaltlich hat sich einiges geändert. Aktuelle News und Briefspiele gibt es inzwischen keine mehr, obwohl der MM als reines Briefspielforum angefangen hatte. Aber solche Inhalte sind seit der Verbreitung des Internets auch nicht mehr so angesagt. Wobei natürlich nichts dagegen spricht, auch heute noch Briefspiele per E-Mail anzubieten, das liegt dann am Engagement potenzieller Spielleiter und Mitspieler.
Im MM sind heute vor allem Berichte zu zurückliegenden Veranstaltungen des RSCT zu finden, aber nach wie vor auch Rezensionen zu Spielen und Büchern und allem was die Mitglieder noch interessiert. Der MM hat dabei trotz der inzwischen hochwertigen Aufmachung keinen ganz professionellen Anspruch, sondern gibt allen RSCT-Mitgliedern die Möglichkeit, ihre Meinung darzustellen und ihre Kreativität auszuleben, in dem sie ihre selbst geschriebene Kurzgeschichten oder eigenen Illustrationen veröffentlichen. Ein Teil dieser lesenswerten Beiträge (z.B. die Kurzgeschichten) sind auch auf der RSCT Website zu finden.
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